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Truchtelfingen

Essig, Rolf-Bernhard / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Hermann Essigs Geburtshaus in Truchtelfingen. Spuren 16, Mai 1992, SP 16

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1992 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3928882643
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Der 1878 im Pfarrhaus von Truchtelfingen auf der Schwäbischen Alb geborene Schriftsteller Hermann Essig wurde als einziger Autor zweimal mit dem Kleistpreis ausgezeichnet. Paul Cassirer, Herwarth Walden und Kurt Wolff, aber auch Cotta haben ihn verlegt. Seine Dramen – so ›Die Glückskuh‹ oder ›Der Schweinepriester‹ – wurden allerdings bis 1933 fast ebenso oft gespielt wie von der Zensur verboten; Lobeshymnen und Beschimpfungen in den Zeitungen wechselten sich ab. Als Essig 1918 in Berlin starb, war er ein höchst umstrittener Dramatiker. Erst der nach seinem Tod erschienene Roman ›Der Taifun‹ (1919), eine Parodie auf den ›Sturm‹-Kreis um Herwarth Walden und den Berliner Kunstbetrieb, brachte postum den ersehnten Erfolg. Eine wichtige Rolle für sein literarisches Werk spielt sein Geburtsort Truchtelfingen, wie eine autobiografische Skizze zeigt.
Sprache: Deutsch
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Reutlingen

Segebrecht, Dietrich / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Günter Bruno Fuchs in Reutlingen 1952-1958. Spuren 17, November 1992, SP 17

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1992 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3928882651
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Als Günter Bruno Fuchs (1928–1977) zu Beginn der 1950er-Jahre von Berlin nach Reutlingen kam, ließ er beim Einwohnermeldeamt »Maurer, nun Schriftsteller« als seinen Beruf eintragen. Zusammen mit seinem Freund Richard Salis, dem späteren Editor der ›reutlinger drucke‹, brachte er hier Flugblätter heraus (›Der Türklopfer‹) und gründete ambitionierte Zeitschriften (›Ruf und Antwort‹, ›telegramme‹). In Reutlingen liegen auch die bisher kaum bekannten christlich-pazifistischen Anfänge der literarischen Laufbahn von Fuchs, die später eine Wendung ins Spielerische und Phantastische nahm: Für die Reihe ›Immergrün‹ des evangelischen Stuttgarter Quell-Verlags verfasste er hier unterhaltende Heftchen für die christliche Jugend sowie moralisierende Legenden über den Heiligen Franziskus.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12725
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Stuttgart

Schuster, Gerhard / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Egmont Seyerlen (1889–1972). Ein Freund von Gottfried Benn aus Stuttgart. Spuren 18, Mai 1992, SP 18

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1992 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 392888266X
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Egmont Seyerlen wurde in Stuttgart als Sohn des Organisten an der Johanneskirche geboren. Sein einziger Roman mit dem Titel ›Die schmerzliche Scham. Geschichte eines Knaben um das Jahr 1900‹ erschien 1913 im Verlag S. Fischer. Eine Lesung am 26. März 1914 bei Cassirer in Berlin begründete eine lebenslange Freundschaft mit Gottfried Benn, die auch Ausdruck in einem Briefwechsel fand. »Wer mit dem Verfasser jung war«, konnte Oskar Loerke noch 1926 über Seyerlens Schlüsselroman der damaligen Stuttgarter Kunstszene um Adolf Hölzel und Hans Hildebrandt schreiben, »dem wird dieses merkwürdige Buch unverloren bleiben«. Heute ist der Entwicklungsroman in der Nachfolge von Hesses ›Peter Camenzind‹ (1904) aber weitgehend vergessen.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12726
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Karlsruhe

Schmidt-Bergmann, Hansgeorg / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Carl Einstein in Karlsruhe. Spuren 19, November 1992, SP 19

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1992 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3928882678
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Carl Einstein (1885–1940) zählt als Literat, Kunstkritiker und Theoretiker zu den Schlüsselfiguren der Berliner Avantgarde und ist einer der wichtigsten Vermittler des Kubismus in Deutschland. Er war befreundet mit Picasso, Braque, Léger und dem Galeristen Daniel-Henry Kahnweiler und gab zusammen mit Georges Bataille in Paris die Zeitschrift ›Documents‹ heraus. Ausgebürgert von den Nationalsozialisten war er seit 1933 Exilant in Frankreich. Im Juli 1940 beging er Selbstmord, nachdem ihm als Spanienkämpfer der Fluchtweg über die Pyrenäen versperrt geblieben war. Fünfzehn Jahre – von 1888 bis 1903 – hat Einstein in Karlsruhe gelebt. Das problematische Verhältnis des deutsch-jüdischen Intellektuellen zur Stadt seiner Jugendjahre war prägend für sein Werk und beschäftigte ihn bis ins Exil hinein.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12727
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Emmendingen

Maisak, Petra / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Johann Georg Schlosser, Goethes Schwester Cornelia und ihre Freunde in Emmendingen. Spuren 20, August 1992, SP 20

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1992 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3928882686
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Seit 1774 lebte Goethes Schwester Cornelia (1750–1777) als Ehefrau des Juristen und Schriftstellers Johann Georg Schlosser in der Emmendinger Landvogtei. Drei Jahre später starb sie im Kindbett. In ›Dichtung und Wahrheit‹ gibt Goethe eine lebendige Schilderung der geliebten, zur Schwermut neigenden Schwester. Obwohl ihre letzten Jahre von Krankheit überschattet waren, führte Cornelia mit Schlosser, der einen weitgespannten Freundeskreis besaß, ein gastliches Haus, das für einige Zeit zum geistigen und literarischen Treffpunkt wurde. Vor allem die Generation des Sturm und Drang fand hier ein Refugium und oft auch tatkräftige Hilfe. So stand Schlosser dem kranken Lenz bei oder verhalf Friedrich Maximilian Klinger zu einer Militärkarriere in russischen Diensten.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12728
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Willstätt

Schäfer, Walter Ernst / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Johann Michael Moscherosch in Willstätt. Spuren 23, Mai 1993, SP 23

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1993 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3929146037
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Johann Michael Moscherosch (1601–1669), der meistgelesene deutschsprachige Satiriker des 17. Jahrhunderts, wurde als ältestes von zwölf Kindern in Willstätt im heutigen Ortenaukreis geboren. Der Ort war im 17. Jahrhundert Amtssitz der hanauisch-lichtenbergischen Verwaltung. Durch die Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges und die Änderung der Herrschaftsverhältnisse verlor Willstätt gegen Ende des Jahrhunderts seine Bedeutung. Seiner Heimat an der Kinzig aber gedachte Moscherosch in manchen Wendungen seines Hauptwerks, den ›Gesichten Philanders von Sittewalt‹, und machte den Namen der Ortschaft Willstätt als »Sittewalt« der Welt bekannt. Willstätt ehrte ihn durch ein 1907 enthülltes Denkmal, zu dem auch der Schriftsteller Heinrich Hansjakob beigetragen hat.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12731
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Müller Wilhelm

Leistner, Maria-Verena / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Wilhelm Müllers Schwabenreise, 1827. Spuren 26, Juli 1994, SP 26

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1994 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3929146231
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Wilhelm Müller (1794–1827), der heute vor allem als Dichter der Schubert-Liederzyklen ›Die schöne Müllerin‹ und ›Die Winterreise‹ erinnert wird, unternimmt zwei Wochen vor seinem Tod, im September 1827, eine Reise durch Baden-Württemberg. Sein Reisetagebuch zeugt von seinem regen Interesse am damaligen gesellschaftlichen und künstlerischen Leben und seinen engen Beziehungen zu den Dichtern der schwäbischen Romantik wie Ludwig Uhland, Justinus Kerner, Gustav Schwab und Wilhelm Hauff. Minutiös dokumentiert er die Begegnungen mit Schriftstellern und Künstlern und schildert in poetischer Weise die Landschaft des Neckartals zwischen Stuttgart und Esslingen. Ein Besuch in Weinsberg bei Justinus Kerner und der ›Seherin von Prevorst‹ bildet den Abschluss der Reise.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12734
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Kirchheim Teck

Lowsky, Martin / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Karl May zu Besuch in Kirchheim unter Teck. Spuren 32, September 1995, SP 32

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1995 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 392914641X
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Im Herbst verbrachte der mit seinen exotischen Reiseerzählungen berühmt gewordene Karl May (1842–1912) mit seiner Frau zwei Wochen in Kirchheim unter Teck. Der Besuch bei der Familie des Fabrikanten (und späteren Kommerzienrats) Max Weise in Kirchheim war ein Rückzug zu alten, lange nicht gesehenen Freunden. In der heute noch vorhandenen Jugendstil-Villa in der südlichen Vorstadt fand Karl May die Ruhe, um an seinem neuen Buch ›Am Jenseits‹ zu arbeiten. Diese Erzählung markiert den Beginn von seinem Alterswerk, jenen pazifistischen Romanen, die Bertha von Suttner und später Friedrich Dürrenmatt inspiriert haben und die seit den Interpretationen Arno Schmidts auch für die Literaturwissenschaft interessant geworden sind.
Sprache: Deutsch
Katalog: Karl May
Bestellnummer: 12740
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Stuttgart Walser

Greven, Jochen / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Karl und Robert Walser in Stuttgart. Spuren 34, Oktober 1996, SP 34

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1996 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3929146576
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Von 1895 bis 1896 lebten Robert Walser (1878–1956) und sein Bruder Karl (1877–1943) in Stuttgart. Es war der erste Ausflug der beiden Schweizer aus Biel in die weite Welt. Der 18-jährige Karl Walser war in Stuttgart bei einem Stubenmaler (Dekorationsmaler) in der Lehre, sein 17-jähriger Lieblingsbruder Robert bekam eine Anstellung als Kontorist bei der Union Deutsche Verlagsgesellschaft. Die kurze Stuttgarter Episode hat einige Spuren in Robert Walsers Werk hinterlassen, etwa in ›Die Talentprobe‹ (1907), der Erzählung ›Wenzel‹ (1909) und dem Prosastück ›Die Brüder‹ (1916), in dem er seinen Bruder auch direkt anspricht: »Darf ich dich, o du Guter, leise und gewiß ganz zaghaft an die Zeit erinnern, wo wir beide, du als beginnender schaffender Maler und ich als heimlich beginnender angehender Poet, uns ... zu S. ... aufhielten?«
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12742
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Meißenheim Goethe

Maisak, Petra / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Friederike Brions Grab in Meißenheim. Spuren 36, Januar 1997, SP 36

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1997 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3929146584
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Zu den bezauberndsten Frauengestalten, die Goethe geschildert hat, gehört seine Jugendliebe Friederike Brion aus Sesenheim im Elsaß. 1770 machte er als Straßburger Student ihre Bekanntschaft und fand unter dem Eindruck seiner Gefühle für sie zu einem neuen lyrischen Ton, der Gedichte wie »Willkommen und Abschied«, »Maifest« oder »Heidenröslein« auszeichnet. Viele Jahre später setzte er der Pfarrerstochter, die er nach einer kurzen Liebesepisode 1771 wieder verlassen hatte, in ›Dichtung und Wahrheit‹ ein literarisches Denkmal. Die poetische Fiktion überlagert von nun an ihre tatsächliche Existenz, von der nur wenig bekannt ist, außer dass sie von Entbehrungen und Enttäuschungen gezeichnet gewesen sein muss.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12744
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