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Stuttgart

Rapp, Regula / Hellmuth Rilling: Musikstädte der Welt - Stuttgart. Mit einem Vorwort von Hellmuth Rilling. Historische Stationen des Musiklebens mit Informationen für den Besucher heute.

Laaber. Laaber-Verlag. 1992 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3890072305
128 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, gebunden, sehr schön erhalten. 21 x 22 cm.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12712
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Musil Stuttgart

Blasberg, Cornelia / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Robert Musil in Stuttgart 1902 -1903. Verwirrungen eines Ingenieurs. Spuren 7, Mai 1989, SP 7

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1989 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3928882554
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. (16) Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Im Alter von 22 Jahren verbringt der junge Ingenieur Robert Musil ein Jahr als Praktikant in der renommierten Materialprüfungsanstalt der Königlich Technischen Hochschule in Stuttgart, die sich damals auf dem Gelände des heutigen Mineralbads Leuze befand. Mit seiner technischen Arbeit unzufrieden und als Fremdling in der Stadt, beginnt er bereits hier, sich intensiven philosophischen Studien zu widmen. Seine Zeit in Stuttgart hinterließ auch Spuren im literarischen Werk Musils, so in seinem großen Roman -Der Mann ohne Eigenschaften - und vor allem in seinen Erstling, - Die Verwirrungen des Zöglings Törleß - (1906), der zum Teil hier entstanden ist.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12718
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Blaubeuren Schubart

Hummel, Herbert und Thomas Scheuffelen / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Schubarts Verhaftung in Blaubeuren. Spuren 8, Mai 1990, SP 8

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1990 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3928882562
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. (16) Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext:Der Schriftsteller, Publizist und Musiker Christian Friedrich Daniel Schubart war Herzog Carl Eugen von Württemberg ein Dorn im Auge. Um seiner habhaft werden und seinen willkürlichen Verhaftungsbefehl gegen ihn durchsetzen zu können, bedient sich der Herzog einer List: Er lässt den Blaubeurer Klosteramtsmanns Scholl den Schriftsteller, der in der Freien Reichsstadt Ulm lebte, einladen und lockt ihn so in sein Herrschaftsgebiet. Als Schubart der Einladung am 23. Januar 1777 folgt, wird er verhaftet – und in der Folge zehn Jahre auf der »schwäbischen Bastille«, der Festung Hohenasperg bei Ludwigsburg, gefangen gehalten.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12719
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Stuttgart Wangen

Keicher, Ulrich / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Eugen Gottlob Winkler in Stuttgart-Wangen. Spuren 10, Dezember 1990, SP 10

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1990 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3928882589
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. (16) Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Der heute fast vergessene Autor Eugen Gottlob Winkler, 1912 in Zürich geboren und aufgewachsen in Stuttgart-Wangen, studierte Germanistik, Romanistik und Kunstgeschichte und promovierte anschließend in München. Sein literarisches Werk – dichterische Prosa in der Nachfolge von Rilke, Hofmannsthal, Valéry und Essays über Stefan George und Ernst Jünger unter anderen – erschien in Zeitschriften wie ›Hochland‹, ›Das innere Reich‹ und im Feuilleton der ›Frankfurter Zeitung‹. Nach seinem Freitod im Oktober 1936, im Alter von nur 24 Jahren, sammelten und publizierten Freunde Winklers seine verstreuten Schriften in zwei Bänden. Diese beiden Bände, denen 1949 noch eine Auswahl aus den Briefen folgte, und die Umstände seines frühen Todes haben Eugen Gottlob Winkler damals zu einer beinahe legendären Figur werden lassen.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12720
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Andersen Stuttgart

Gröper, Reinhard / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): H.C. Andersen zu Besuch in Stuttgart. 1855 und 1860. Spuren 11, September 1990, SP 11

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1990 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3928882589
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Der dänische Märchendichter Hans Christian Andersen, der wohl häufiger unterwegs war als die meisten Autoren seiner Zeit, besuchte zwei Mal das Königreich Württemberg – im August 1855 und im September 1860. Dort traf er Schriftstellerkollegen wie Friedrich Wilhelm Hackländer, Wolfgang Menzel und Hermann Hauff. Möglicherweise suchte Andersen, der lebenslang ein Bewunderer Schillers war, auf diese Weise Kontakt zu Cotta, dem Verlag Schillers. Thorvaldsens Schillerdenkmal jedenfalls hat er in Stuttgart sogleich aufgesucht und sich mit dem Schiller-Märchen ›Die alte Kirchenglocke‹ auch an dem 1861 erschienenen ›Schiller-Album der Allgemeinen deutschen National-Lotterie zum Besten der Schiller-Stiftung‹ beteiligt.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12721
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Kirchheim / Teck

Löffler, Bernd / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Hans Bethge in Kirchheim / Teck. Spuren 12, November 1991, SP 12

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1991 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3928882600
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Der zu Anfang des 20. Jahrhunderts berühmte Lyriker und Übersetzer Hans Bethge (1876–1946) ist heute wohl nur noch unter Musikkennern bekannt: Gustav Mahler hat für seine symphonische Dichtung ›Das Lied von der Erde‹ Verse Bethges aus dessen Sammlung ›Die chinesische Flöte‹ (1907) verwendet. Der Autor, der im Zweiten Weltkrieg vor den Bombennächten aus Berlin geflohen war, verbrachte seine letzten Jahre am Fuß der Schwäbischen Alb, in Kirchheim/Teck. Hier kümmerte sich der Kaufmann Ernst Geiser, ein Verehrer und selbstloser Förderer des Dichters, bis zuletzt in rührender Weise um ihn.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12722
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Truchtelfingen

Essig, Rolf-Bernhard / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Hermann Essigs Geburtshaus in Truchtelfingen. Spuren 16, Mai 1992, SP 16

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1992 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3928882643
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Der 1878 im Pfarrhaus von Truchtelfingen auf der Schwäbischen Alb geborene Schriftsteller Hermann Essig wurde als einziger Autor zweimal mit dem Kleistpreis ausgezeichnet. Paul Cassirer, Herwarth Walden und Kurt Wolff, aber auch Cotta haben ihn verlegt. Seine Dramen – so ›Die Glückskuh‹ oder ›Der Schweinepriester‹ – wurden allerdings bis 1933 fast ebenso oft gespielt wie von der Zensur verboten; Lobeshymnen und Beschimpfungen in den Zeitungen wechselten sich ab. Als Essig 1918 in Berlin starb, war er ein höchst umstrittener Dramatiker. Erst der nach seinem Tod erschienene Roman ›Der Taifun‹ (1919), eine Parodie auf den ›Sturm‹-Kreis um Herwarth Walden und den Berliner Kunstbetrieb, brachte postum den ersehnten Erfolg. Eine wichtige Rolle für sein literarisches Werk spielt sein Geburtsort Truchtelfingen, wie eine autobiografische Skizze zeigt.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12724
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Reutlingen

Segebrecht, Dietrich / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Günter Bruno Fuchs in Reutlingen 1952-1958. Spuren 17, November 1992, SP 17

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1992 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3928882651
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Als Günter Bruno Fuchs (1928–1977) zu Beginn der 1950er-Jahre von Berlin nach Reutlingen kam, ließ er beim Einwohnermeldeamt »Maurer, nun Schriftsteller« als seinen Beruf eintragen. Zusammen mit seinem Freund Richard Salis, dem späteren Editor der ›reutlinger drucke‹, brachte er hier Flugblätter heraus (›Der Türklopfer‹) und gründete ambitionierte Zeitschriften (›Ruf und Antwort‹, ›telegramme‹). In Reutlingen liegen auch die bisher kaum bekannten christlich-pazifistischen Anfänge der literarischen Laufbahn von Fuchs, die später eine Wendung ins Spielerische und Phantastische nahm: Für die Reihe ›Immergrün‹ des evangelischen Stuttgarter Quell-Verlags verfasste er hier unterhaltende Heftchen für die christliche Jugend sowie moralisierende Legenden über den Heiligen Franziskus.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12725
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Stuttgart

Schuster, Gerhard / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Egmont Seyerlen (1889–1972). Ein Freund von Gottfried Benn aus Stuttgart. Spuren 18, Mai 1992, SP 18

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1992 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 392888266X
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Egmont Seyerlen wurde in Stuttgart als Sohn des Organisten an der Johanneskirche geboren. Sein einziger Roman mit dem Titel ›Die schmerzliche Scham. Geschichte eines Knaben um das Jahr 1900‹ erschien 1913 im Verlag S. Fischer. Eine Lesung am 26. März 1914 bei Cassirer in Berlin begründete eine lebenslange Freundschaft mit Gottfried Benn, die auch Ausdruck in einem Briefwechsel fand. »Wer mit dem Verfasser jung war«, konnte Oskar Loerke noch 1926 über Seyerlens Schlüsselroman der damaligen Stuttgarter Kunstszene um Adolf Hölzel und Hans Hildebrandt schreiben, »dem wird dieses merkwürdige Buch unverloren bleiben«. Heute ist der Entwicklungsroman in der Nachfolge von Hesses ›Peter Camenzind‹ (1904) aber weitgehend vergessen.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12726
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Karlsruhe

Schmidt-Bergmann, Hansgeorg / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Carl Einstein in Karlsruhe. Spuren 19, November 1992, SP 19

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 1992 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3928882678
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Carl Einstein (1885–1940) zählt als Literat, Kunstkritiker und Theoretiker zu den Schlüsselfiguren der Berliner Avantgarde und ist einer der wichtigsten Vermittler des Kubismus in Deutschland. Er war befreundet mit Picasso, Braque, Léger und dem Galeristen Daniel-Henry Kahnweiler und gab zusammen mit Georges Bataille in Paris die Zeitschrift ›Documents‹ heraus. Ausgebürgert von den Nationalsozialisten war er seit 1933 Exilant in Frankreich. Im Juli 1940 beging er Selbstmord, nachdem ihm als Spanienkämpfer der Fluchtweg über die Pyrenäen versperrt geblieben war. Fünfzehn Jahre – von 1888 bis 1903 – hat Einstein in Karlsruhe gelebt. Das problematische Verhältnis des deutsch-jüdischen Intellektuellen zur Stadt seiner Jugendjahre war prägend für sein Werk und beschäftigte ihn bis ins Exil hinein.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12727
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