Harmonik

Kayser, Hans: Orphikon. Eine harmonikale Symbolik- Aus dem handschriftlichen Nachlass Kaysers herausgegeben von Julius Schwabe.

Basel / Stuttgart Schwabe & Co. Verlag 1973
1. Auflage
ISBN 379650292x
XXIV + 438 S., 18x25 cm, Ganzleinen gebunden mit Fadenheftung. Original Schutzumschlag leicht beschabt und mit kl. Bibliotheksetikett am Rücken. Exlibris und kl. Monogrammstempel auf Vorsatz, Kanten leicht beschabt, ansonsten tadellos erhalten.
Hans Kayser (1891-1964) entwickelte auf der Grundlage des pythagoreischen Denkens und der Erkenntnisse von Kepler und Albert von Thimus die harmonikale Grundlagenforschung des 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt des harmonikalen Weltbildes stehen die akustischen Gesetzmäßigkeiten der Obertöne, die sich vom Monochord ausgehend erklären lassen. Der griechische Sänger Orpheus dient dabei als Symbol- und Leitfigur. Das Hauptanliegen der Harmonik ist es, kleine ganzzahlige Proportionen – die sog. Tonzahlen – als kosmische Normen auszuweisen und diese harmonikalen Erkenntnisse aus verschiedenen Gebieten wie Musikwissenschaft, Zahlensymbolik, Astrologie, Astronomie, Neuplatonismus, Kristallographie, Baukunde, Pflanzen- und Tierkunde und Quantenphysik zu gewinnen und zu einer neuen Wissenschaft zusammenzuführen.
Sprache: Deutsch
Katalog: Musik / Musikgeschichte
Bestellnummer: 8819
Preis
88,00 €
Versand Deutschland
5,50 €
Gesamt
93,50 €
in den Warenkorb Warenkorb
Interessante Bücher aus unserem Versandantiquariat: