Haigerloch
Haigerloch. Elser.
1950 1. Auflage. Erstausgabe.
40 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Broschur, mit Besitzerstempel und montiertem Rückenschild, Einband etwas fleckig, ansonsten geringe Gebrauchsspuren, gut erhalten. 24 x 14,5 cm. Sehr selten! rar!
Sprache: Deutsch
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Württemberg
Württembergische Kommission für Landesgeschichte (Hrsg.) In Verbindung mit dem Verein für Kunst und Altertum in Ulm und Oberschwaben, dem Württ. Geschichts- und Altertumsverein, dem Historischen Verein für das Württ. Franken und dem Sülchgauer Altertumsve Württembergische Vierteljahrshefte für Landesgeschichte. Neue Folge XI. Jahrgang. 1902
Stuttgart. W. Kohlhammer Verlag.
1902 1. Auflage. Erstausgabe.
494 + 6 Seiten, professionell gebunden in Halb-Kunstleder-Einband, ohne Stempel, tadellos, sehr schön erhalten, 24 x 16 cm. Aus der Bibliothek von Professor Hansmartin Decker-Hauff. (Im Angebot in gleicher Aufmachung, ca. 35 Bände dieser Reihe von 1892 bis 1936)
Inhalt: Konrad HAEBLER, Das Zollbuch der Deutschen in Barcelona (1425-1440) und der deutsche Handel mit Katalonien bis zum Ausgang des 16. Jahrhunderts. - Aloys SCHULTE, Zur Geschichte der Ravensburger Gesellschaft. -Christoph KOLB, Die Anfänge des Pietismus und Separatismus in Württemberg. - Rudolf KRAUSS, Übersicht über Uhlands Briefwechsel. -Emil von LOEFFLER, Marx Otto, Vater und Sohn, Schreiner und Diplomat. -H. SCHMID, Zur Geschichte des Volksschulwesens im Kapitel Crailsheim bis zum Jahr 1810. - Gebhard MEHRING, Sontheim - Schwaikheim. - Adolf BRINZINGER, Des französischen Marschalls Jean Baptiste Budes Grafen von Guébriant Sieg und Tod zu Rottweil a. N. im Jahr 1643. - Eugen SCHNEIDER, Eine Gefangennahme Graf Eberhards des Erlauchten von Württemberg. - Gebhard MEHRING, Mitteilungen aus Büchern und Zeitschriften. - Gebhard MEHRING, Von und aus Handschriften. - Viktor ERNST, Besprechung und Erwiderung. Briefe und Akten zur Geschichte des 16. Jahrhunderts. - Bruno KLAUS, Zur Geschichte der kirchlichen Verhältnisse der ehemaligen Reichsstadt Schwäbisch Gmünd und des von ihr abhängigen Gebiet Urkundliche Mitteilungen. - Joseph KNÖPFLER, Die Reichsstädtesteuern in Schwaben, Elsaß und am Oberrhein zur Zeit Kaiser Ludwig des Bayern. Mit einem Anhange ungedruckter Urkunden zur Geschichte der schwäbischen Städte zur Zeit Ludwigs des Bayern. - Konrad HAEBLER, Das Zollbuch der Deutschen in Barcelona (1425-1440) und der deutsche Handel mit Katalonien bis zum Ausgang des 16. Jahrhunderts. -K. HIRZEL, Ein Gelehrtenkongreß in Ulm aus der vorachtundvierziger Zeit. Zugleich ein Beitrag zur deutschen Gelehrtengeschichte. - Theodor SCHÖN, Württembergische Geschichtsliteratur vom Jahr 1901. - Mitteilungen der Württ. Kommission für Landesgeschichte 1902.
Sprache: Deutsch
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Lindau
Lindau Stettner.
1951 1. Auflage. Erstausgabe.
63 Seiten, Broschur, geringe Gebrauchsspuren, schön erhalten
Sprache: Deutsch
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Sigmaringen Kreis
Kevelaer Selbstverlag
1967 1. Auflage. Erstausgabe.
Sonderdruck des Heftes 5 der Arbeiten zur Landeskunde Hohenzollerns, Sigmaringen. 176 Seiten mit Register, Quellen- und Bildanhang, Lebenslauf, Broschur, geringe Gebrauchsspuren, sehr schön erhalten. 21 x 15 cm, sehr selten! rar! sonst nicht angeboten
Dissertation: Hauptberichterstatter: Prof. Dr. Hansmartin Decker-Hauff.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 10072
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Württemberg
Württembergische Kommission für Landesgeschichte (Hrsg.) In Verbindung mit dem Verein für Kunst und Altertum in Ulm und Oberschwaben, dem Württ. Geschichts- und Altertumsverein, dem Historischen Verein für das Württ. Franken und dem Sülchgauer Altertumsve Württembergische Vierteljahrshefte für Landesgeschichte. Neue Folge VIII. Jahrgang. 8. Band 1899
Stuttgart. W. Kohlhammer Verlag.
1899 1. Auflage. Erstausgabe.
499 + 6 Seiten, professionell gebunden in Halb-Kunstleder-Einband, ohne Stempel oder sonstige Einträge, tadellos, sehr schön erhalten, 24 x 16 cm. (Aus der Bibliothek von Professor Hansmartin Decker-Hauff). (Im Angebot (Stand Nov. 2015), in gleicher Aufmachung, insgesamt 28 Bände dieser Reihe von 1893 bis 1936)
Inhalt: Karl Bohnenberger, Römische Ortsbezeichnungen in Süddeutschland, insbesondere in Württemberg. - Friedrich von Stälin, Beiträge zur Geschichte des dreißigjährigen Kriegs. - Emil Krüger, Der Ursprung des Hauses Württemberg. - Viktor Ernst, Eine kaiserliche Werbung, die Erneuerung des Schwäbischen Bundes betreffend 1552. - Gebhard Mehring, Mitteilungen aus Büchern und Zeitschriften. - Gustav Bossert, Die Reise der württembergischen Theologen nach Frankreich im Herbst 1561. - Karl Steiff, Lobspruch auf Sabina, Gemahlin Herzog Ulrichs von Württemberg. - Karl Steiff, Sind die Trommelreime von Herzog Ulrichs Hochzeit echt? - Hugo Gmelin, Ein Briefwechsel des Freiherrn Hans Friedrich von Merspurg mit Herzog Friedrich I. über den Türkenkrieg im Jahr 1559. - Friedrich von Pressel, Ulmisches Urkundenbuch. - Friedrich August Tscherning, Die älteste Schönbuch-Ordnung von 1553. - Gebhard Mehring, Hohenlohisches Urkundenbuch. - Theodor Schön, Württembergische Geschichtsliteratur vom Jahr 1898. Nachtrag zum Register von 1898. - Register. - Mitteilungen der Württ. Kommission für Landesgeschichte 1899.
Sprache: Deutsch
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Hohentwiel
Kichheim-Teck Selbstverlag des Verfassers Hofrat Dr. Franz Kaim, Druck der C. Riethmüllers Buch-und Kunstdruckerei
1926 1.-2. Tausend
70 Seiten, 12x19 cm, broschiert, Rückenddeckel fehlt, die Broschur ist aber sauber und haltbar geklebt, der Textteil ist sauber und unversehrt.
Der Autor Franz Kaim (1856-1935) war der Sohn eines Stuttgarter Klavierfabrikanten. Bekannt wurde er als Veranstalter von "Kaim-Konzerten", in denen er Klavier- und Gesangssolisten ein Podium verschaffte, zugleich aber Werbung für die Instrumente seines Vaters machte. Später gründete er ein eigenes Orchester, mit dem er in populären "Sonntagskonzerten" international erfolgreich war. Nach 1900 war er auch literarisch tätig. Sein Theaterstück über den Hohentwieler Kommandanten Konrad Wiederhold handelt von dem im 30-jährigen Krieg erfolgreichen Verteidiger der Festung Hohentwiel.
Konrad Wiederhold (1598-1667) war nicht nur ein protestantischer Eiferer, sondern als Soldat auch ein gefürchteter Draufgänger, der während der Kriegszeit immer wieder vom Hohentwiel aus in umliegende Städte einfiel, teils, um sie vor den Kaiserlichen (katholischen!) Truppen zu schützen, teils um sie, wenn sie katholisch waren, zu überfallen und auszurauben - immer aber, um "Schutzgelder" zu erpressen. Da er kinderlos starb und einen Teil seines geraubten Vermögens der Stadt Kirchheim/Teck vermachte, wird seiner dort heute noch durch Denkmäler und Namen von Schulen u.a. gedacht.
Sprache: Deutsch
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