Badenweiler
Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft.
1998 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3929146827
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Dreieinhalb Wochen waren dem großen russischen Erzähler und Dramatiker Anton Tschechow in Badenweiler vergönnt, bevor er dort am 15. Juli 1904 seinem schweren Lungenleiden erlag. Dennoch hat er als wacher und kritischer Beobachter das Leben und Treiben in dem kleinen deutschen Kurort im Schwarzwald interessiert verfolgt und in zahlreichen Briefen darüber berichtet. Schon vier Jahre nach seinem Tod haben russische Verehrer des Schriftstellers ihm in Badenweiler ein Denkmal errichtet, das sich aufgrund der traditionell engen politischen und dynastischen Verbindungen Badens mit Russland viel früher als in seinem Vaterland verwirklichen ließ. Während der Weltkriege wurde die Bronzebüste des russischen Autors allerdings zum Politikum und kurz vor Kriegsende schließlich eingeschmolzen. Erst 1992 hat man eine neue Büste errichtet, die das Tschechow-Museum der Insel Sachalin gestiftet hat.
Sprache: Deutsch
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Ostfildern Schule
Ostfildern. Eigenverlag.
1986 1. Auflage. Erstausgabe. 1000 Exemplare
48 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Broschur, sehr schön erhalten. 30 x 21 cm, sehr selten! rar! sonst nicht angeboten
Schulgeschichte
Sprache: Deutsch
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Untertürkheim Schiller
Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft.
2005 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3937384073
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen und einer Beilag, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Von September 1793 bis Mai 1794 besucht Friedrich Schiller erstmals seit seiner Flucht aus Württemberg wieder die Heimat. Zu den wichtigsten Bekanntschaften, die er während dieser »Schwabenreise« macht, gehört der bis dahin kaum hervorgetretene Tübinger Verleger Johann Friedrich Cotta. Am 4. Mai 1794, kurz vor Schillers Rückreise nach Jena, lädt ihn Cotta ein zu einer Fahrt mit der Kutsche von Stuttgart nach Untertürkheim und auf den Kahlenstein bei Cannstatt. Dieser Tag wird zu einem denkwürdigen Datum ihrer Autor-Verleger-Beziehung: Schiller findet in Cotta endlich den Verleger, der sich bereit erklärt, sein Lieblingsprojekt zu wagen, die Zeitschrift ›Die Horen‹. Für Cotta markiert er die entscheidende Zäsur in der noch jungen Geschichte des Verlags, denn von nun an erscheinen fast alle neuen Werke Schillers bei ihm – er wird zum Verleger der deutschen Klassik.
Sprache: Deutsch
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Bollschweil
Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft.
1991 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3928882627
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Mit der 1966 erschienenen ›Beschreibung eines Dorfes‹ hat die Dichterin Marie Luise Kaschnitz (1901–1974) ihrem badischen Heimatort Bollschweil im Breisgau ein literarisches Denkmal gesetzt, wie es in ihrem Werk kein anderer Ort für sich beanspruchen kann. Erst als junges Mädchen war sie mit ihrer Familie von Berlin in das Herrenhaus »Schloss Bollschweil« übergesiedelt, doch es blieb für sie ein Leben lang die »Herzkammer der Heimat«, in die sie immer wieder zurückkehrte.
Sprache: Deutsch
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