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Pforzheim

Greven, Jochen / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Klaus Nonnenmann in Pforzheim. Spuren 59, September 2002, SP 59

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 2002 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3933679729
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Der Erzähler Klaus Nonnenmann (1922–1993) gehörte um 1960 zu den interessantesten und von der Kritik hoch gerühmten Figuren der westdeutschen Literaturszene – zuerst mit dem graziös erzählten kleinen Buch ›Die sieben Briefe des Doktor Wambach‹ (1959), dann mit dem am Bodensee spielenden Roman ›Teddy Flesh oder die Belagerung von Sagunt‹ (1964). Später wurde es dann, trotz eines bei Luchterhand erschienenen Prosabandes (›Herbst‹, 1977), wieder still um den Autor. Nach längeren Lebensphasen in Frankfurt am Main und am Bodensee ist Nonnenmann zuletzt wieder in seine Vaterstadt Pforzheim zurückgekehrt, in die »Goldstadt« am Rand des Nordschwarzwalds, in der er aufgewachsen war und die er in seinen erzählerischen Arbeiten immer wieder, bald wehmütig, bald humorvoll und satirisch, geschildert hat.
Sprache: Deutsch
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Hinterzarten

Niehoff, Reiner / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Hans Henny Jahnn im Schwarzwald. Spuren 62, Dezember 2003, SP 62

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 2003 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3933679826
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Hans Henny Jahnn (1894–1959) gilt als der große Unbequeme der deutschsprachigen Literatur, der Grenzüberschreiter par excellence. Als der Schriftsteller, Orgelkonstrukteur, Baumeister und Hofbesitzer nach 1945 von seinem Exil auf der dänischen Insel Bornholm nach Deutschland zurückkehrte, glaubte er sich gerufen und erwartet. Aber weder für seine exzentrischen Schriften noch für seine ungewöhnlichen Forschungen – vom Orgelbau bis zu Hormonexperimenten – gab es hier Raum. Auf seiner ersten Reise durch das von Bomben zerstörte Land traf Jahnn im November 1946 in Hinterzarten auf einen jungen hochbegabten Musiker und Komponisten: Yngve Jan Trede, den Sohn seines Freundes, des Musikwissenschaftlers Hilmar Trede. In seinen Kompositionen glaubte Jahnn eigene ästhetische Grundeinsichten eingelöst zu finden – Einsichten, die seine Zeitgenossen stets bekämpft hatten.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12770
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Ebersbach/Fils

Kauffmann, Kai / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Fritz Alexander Kauffmann in Ebersbach/Fils. Spuren 65, Oktober 2004, SP 65

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 2004 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3933679974
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Unmittelbar nach ihrer Machtergreifung entließen die Nationalsozialisten den Professor für Kunsterziehung Fritz Alexander Kauffmann (1891–1945) aus politischen Gründen aus dem Staatsdienst. Nur zwei Jahre, nachdem er den Ruf nach Halle an die Pädagogische Akademie bekommen hatte, ging er mit seiner Familie nach Ebersbach zurück, wohin seine Eltern mit ihrer Senf-, Essig- und Gurkenfabrik 1906 gezogen waren. Hier, in dem von der Industrialisierung geprägten Dorf im Filstal, versuchte er fortan als Privatgelehrter wissenschaftlich zu arbeiten. In seinem Arbeitszimmer im Dachgeschoß des Fabrikgebäudes verfasste er kunsttheoretische und -historische Werke, darunter ›Roms ewiges Antlitz. Formschicksal einer Stadt‹ (1940), das ihn als Kunstschriftsteller bekannt machte. Im Mai 1945, direkt nach Kriegsende, verunglückte Fritz Alexander Kauffmann in Ebersbach tödlich.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12773
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Untertürkheim Schiller

Schalhorn, Martin / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Ein Sonntagsausflug von Schiller und Cotta nach Untertürkheim am 4. Mai 1794. Spuren 69, April 2005, SP 69

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 2005 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3937384073
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen und einer Beilag, geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Von September 1793 bis Mai 1794 besucht Friedrich Schiller erstmals seit seiner Flucht aus Württemberg wieder die Heimat. Zu den wichtigsten Bekanntschaften, die er während dieser »Schwabenreise« macht, gehört der bis dahin kaum hervorgetretene Tübinger Verleger Johann Friedrich Cotta. Am 4. Mai 1794, kurz vor Schillers Rückreise nach Jena, lädt ihn Cotta ein zu einer Fahrt mit der Kutsche von Stuttgart nach Untertürkheim und auf den Kahlenstein bei Cannstatt. Dieser Tag wird zu einem denkwürdigen Datum ihrer Autor-Verleger-Beziehung: Schiller findet in Cotta endlich den Verleger, der sich bereit erklärt, sein Lieblingsprojekt zu wagen, die Zeitschrift ›Die Horen‹. Für Cotta markiert er die entscheidende Zäsur in der noch jungen Geschichte des Verlags, denn von nun an erscheinen fast alle neuen Werke Schillers bei ihm – er wird zum Verleger der deutschen Klassik.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12777
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Schiller

Jaedicke, Horst / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Curt Goetz und sein in Stuttgart gedrehter Schillerfilm (1923). Spuren 70, März 2005, SP 70

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 2005 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 3937384081
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen und einer Beilage (Bilderalbum mit Standfotos zum Film), geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Bei seinen Vorarbeiten für eine Biografie des Schriftstellers, Bühnenautors und Schauspielers Curt Goetz (1888–1960) fand Horst Jaedicke zwar das Drehbuch eines von Goetz in Stuttgart gedrehten Stummfilms mit dem Titel ›Friedrich Schiller. Eine Dichterjugend‹ (1923), aber der Film selbst blieb trotz aller Anstrengungen zunächst unauffindbar. Eine der von Horst Jaedicke in alle Welt verschickten Anfragen hatte dann aber doch Erfolg, und so konnte der Film mehr als 80 Jahre nach seiner ersten Aufführung an dem Ort wieder gezeigt werden, wo er auch an Ostern 1923 Premiere gefeiert hat: im Württembergischen Staatstheater Stuttgart. Der Film, der noch an den Originalstätten von Schillers Leben in und um Stuttgart gedreht werden konnte, macht einige der Schillerstätten plötzlich wieder lebendig, die bei der Zerstörung des alten Stuttgart im Bombenkrieg untergegangen sind.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12778
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Mann Thomas

Blöcker, Karsten / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Christian Buddenbrook zur Kur in Bad Boll, Bad Cannstatt und Esslingen. Spuren 71, August 2005, SP 71

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 2005 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 393738409X
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 16 Seiten mit Abbildungen und einer Beilage (Faksimile des Programms zum Buddenbrooks-Film von 1959 ), geheftete Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Friedrich Wilhelm Leberecht Mann (1847–1927) aus Lübeck wurde zu einer Figur der Weltliteratur. Sein Neffe Thomas Mann hat ihn dazu gemacht, als er in den ›Buddenbrooks‹ (1901) der Romanfigur des Christian Buddenbrook wesentliche Charakterzüge seines Onkels verlieh, was dieser mal unwillig, mal bereitwillig zur Kenntnis nahm. Im Roman spielt Christian Buddenbrook zwar den Familienclown und vordergründigen Spaßmacher, klagt aber immer wieder über Schmerzen und verfällt in Depressionen. Tatsächlich war »der Gedanke, den Rest seines Lebens in einer Anstalt zu verbringen«, für Friedrich Mann eine ständige Sorge, nachdem er jahrzehntelang Heilanstalten hatte aufsuchen müssen. Bereits ab 1875 suchte er, fern seiner Heimatstadt Lübeck, an verschiedenen Orten Heilung, darunter auch in Bad Boll bei Pfarrer Blumhardt, in Stuttgart, in Bad Cannstatt und in Kennenburg bei Esslingen.
Sprache: Deutsch
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Scheuffelen, Thomas / Deutsche Schillergesellschaft (Hrsg.): Kabinettstücke. Marbacher Leihgaben in Literaturmuseen des Landes, vorgestellt von ›Spuren‹-Autoren. Spuren 75/76, Dezember 2006, SP 75/76. Sonderband

Marbach am Neckar. Eigenverlag Deutsche Schillergesellschaft. 2006 1. Auflage. Erstausgabe. ISBN 9783937384184
Eine Veröffentlichung der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg. 116 Seiten mit Abbildungen, Broschur mit Schutzumschlag, sehr schön erhalten. 24,5 x 16,5 cm
Klappentext: Autoren der Reihe SPUREN nähern sich in unterschiedlicher Weise dreißig besonders seltenen und kostbaren Ausstellungsstücken, die zwischen 1980 und 2005 von der ›Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg‹ erworben worden und als Dauerleihgaben in den Literaturmuseen des Landes zu sehen sind. Diese Objekte führen nicht selten literarische Dokumente an den Ort ihrer Entstehung zurück, so wie die kostbare Handschrift eines späten Hölderlin-Gedichts, die wieder da zu sehen ist, wo sie entstanden ist: im Tübinger Hölderlinturm. In den chronologisch geordneten Stücken scheint mit Namen wie Wieland, Schiller, Hölderlin, Kerner, Mörike, Hauff, Kurz, Auerbach, Scheffel, Hesse, Heidegger die reiche literarische Tradition dieses Landes auf.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12783
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IB 581 [1B]

Mühlberger, Josef: Die Knaben und der Fluß. Mit einem Nachwort von Peter Härtling. IB 581 [1B]

Frankfurt / Leipzig. Insel - Verlag. 2003 3. Auflage. ISBN 3458085815
Insel - Verlag Nr. IB 581 [1B], Einband: 676. - 91 Seiten, geringe Gebrauchsspuren, sehr schön erhalten, 18,5 x 12cm.
Sprache: Deutsch
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ÖB 9

Braun, Felix: Beethoven im Gespräch. Mit einem Nachwort von Felix Braun. ÖB Nr. 9 (Österreichische Bibliothek)

Leipzig. Insel-Verlag 1915 1. Auflage. Erstausgabe.
Jenne: ÖB Nr. 9 (Österreichische Bibliothek), 103 Seiten, ockergelber Einband mit schwarzem Titelschild, Besitzername auf Vorsatz, Einband etwas bestoßen, schön erhalten.
Sprache: Deutsch
Bestellnummer: 12785
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Bachmann, Ingeborg: Vierzig Gedichte. Auswahl und einführendes Nachwort von Heinz Klunker.

München. Lizenzausgabe R. Piper¬ Co. 1985
95 Seiten, gebunden, schön erhalten. 21 x 13,5 cm
Sprache: Deutsch
Katalog: Literatur
Bestellnummer: 12800
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