Hahn, Herbert: Das Erwachen des Geigers und andere Erzählungen von Schicksalsruf, Krankheit und Genesung.

Stuttgart 13. Ernst Surkamp Buch- und Kunstverlag. o.J.
330 Seiten, OHLeinen, Einband-Deckel leicht verzogen, Widmung auf Vorsatz, ansonsten schön erhalten.
Herbert Hahn: geboren am 5.5.1890 in Pernau (damals Russland), wuchs somit in verschiedene Sprachen herein, studierte Sprachen und wurde im 1.Weltkrieg als Dolmetscher eingesetzt. Schon 1909 hörte er einen Vortrag von Rudolf Steiner, der ihn als Mensch beeindruckte. Er gehörte 1919 dem Gründungskollegium der ersten Waldorfschule in Stuttgart an, zunächst als Französischlehrer, dann auch als Klassenlehrer. Von kultushistorischer Bedeutung ist, dass er von Rudolf Steiner mit dem Aufbau und dem Halten des überkonfessionellen, freien christlichen Religionsunterrichtes betraut wurde. Am 1.2.1920 fiel ihm dann auch die Aufgabe zu, die erste allgemein-("laien")priesterliche, «freie christliche» Sonntagshandlung zu vollziehen. Neben der Schule war Hahn von Anfang an auch verantwortlich in der Anthroposophischen Gesellschaft tätig. Er verstarb am 20.6.1970 in Stuttgart.
Sprache: Deutsch
Katalog: Anthroposophie
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